konzert, Telemann Jahr 2017

Beim Schlusskonzert von TELEMANN17 tritt das Hofballett Cracovia Danza aus Krakau auf, begleitet vom Gastgeber des Festivals, PANDOLFIS CONSORT Ensemble für Alte Musik aus Wien. Das Ensemble wird von der Krakauer Geigerin Anna Sliwa geleitet.

Sonntag, 26. November 2017, 17:00 Uhr, Lorely Saal, Penzingerstraße 72, 1140 Wien

Hofballett Cracovia Danza: Romana Agnel, Alicja Petrus, Dariusz Brojek, Jan Fečko
Pandolfis Consort: Anna Sliwa und Katarzyna Brzoza, Barockviolinen
Hiroko Huemer, Traversflöte, Elżbieta Sajka-Bachler, Viola da braccio
Günter Schagerl, Barockcello, Hermann Platzer, Theorbe, Chiara Massini, Cembalo

Choreografie: Romana Agnel und Leszek Rembowski, Kostüme: Monika Polak-Luścińska
TELEMANN17 Leitung: Elżbieta Sajka-Bachler, www.pandolfisconsort.at, www.cracoviadanza.pl, Eintritt:Unkostenbeitrag EUR 15.-, Reservierung per Email: pandolfis@gmx.net

Eine Initiative des Pandolfis Consort

Zusammenarbeit mit der Wiener-Krakauer Kultur-Gesellschaft, mit freundlicher Unterstützung von Wien Kultur

 

Foto:

Ilja van de Pavert

 

 

 Georg Philipp Telemann zählt zu den führenden Musikerpersönlichkeiten des Spätbarock und der frühen Aufklärung. Er verstand es, viele unterschiedliche Musikstile seiner Zeit zu adaptieren und zu vermischen. Bis ins hohe Alter brach er als Komponist immer wieder zu neuen Ufern auf. Als innovativer Konzertunternehmer etablierte er an seinen Wirkungsorten Leipzig, Frankfurt am Main und Hamburg in Deutschland sowie Pszczyna i Żorach in Polen ein bürgerliches Musikleben, das bis heute fortwirkt.

Beim Schlusskonzert von TELEMANN17 tritt das Hofballett Cracovia Danza (Krakau, PL) auf, begleitet vom Gastgeber des Festivals, PANDOLFIS CONSORT Ensemble für Alte Musik aus Wien. Das Ensemble wird von der Krakauer Geigerin Anna Sliwa geleitet.
Im Programm präsentiert werden Tänze von Georg Philipp Telemann, aus seinen zwei Zyklen: aus der Ouvertüre in a-Moll kommen Menuett, Bourée und Passepied in einer  barocken Choreografie  belle danse  sowie die Polonaise im Polnischen Stil des 18. Jhdts.
In der Suite „Klingende Geografie” wechselt der Charakter des Tanzes zum Ballett, inspiriert von den Werken eines hervorragenden Ballett-Tänzer, J. J. Noverre.  Die Tänzer tragen Kostüme, die Kopien von Originalen sind, projektiert von J. Boquet.
In der Choreografie von Romana Agnel und Leszek Rembowski präsentieren wir Ihnen Musik und Tanz aus Mitteleuropa, mit dem Einfluss der polnischen, ungarischen und tschechischen Folklore, die den Komponisten Georg Philipp Telemann so fasziniert hat.
Das Hofballett Cracovia Danza ist in der Musikszene ein wichtiger Vertreter des Polnischen Tanzes und bemüht sich, dass die Polonaise auf der UNESCO Liste zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes seinen Platz findet.

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